Ausflüge

  • Badia a Ripoli,wo sich die gleichnamige und am Anfang des Christentums erbaute Abtei befindet.
  • San Donato in Collina, das in einer bezaubernden Lage mit Sicht auf das Arno-Flachland liegt.
  • Incisa in Val d’Arno,Ortschaft am Ufer des Arno, in dem sich die Reste einer alten Burg und ein paar mittelalterlichen Gebäude befinden.
  • Figline Valdarno. Ursprünglich war der Ort eine Burg der Familie der Umbertini aus Gaville (Figlin Vecchio). Nachdem die Bischöfe aus Fiesole Ihren Sitz hierher verlegen wollten, ging Figline dauerhaft in den Besitz von Florenz über, das den Ort gegen Hälfte des 15. Jahrhunderts befestigte. Nach dem Heiligtum von Ponte Rosso aus dem 16.Jhdt., betreten Sie die Piazza Marsilio Ficino, der von Säulengängen umgebene alte „Markt“. Auf der einen Seite befindet sich das ehemalige Serristori-Spital, auf der anderen die Kollegiumskirche der heiligen Maria, die im 13. Jhdt. erbaut, sich im Laufe der Zeit aber stetig verwandelt hat und in deren Innern sich zahlreiche Kunstwerke befin-den. Links von der Kirche führt eine Gasse zum Palazzo Pretorio (14. Jhdt.), der leider im 20.Jhdt. stark verändert wurde, und schließlich zur Kirche des Heiligen Franziskus, vor der sich ein Säulengang befindet.
  • Vallombrosa (958 m). Hierher, in die Wälder aus Buchen, Kastanien und Tannen, zog sich der florentiner Adelige Giovanni Gualberto dei Visdomini zusammen mit einem Gefährten zurück und gründete die Benediktinerkongregation, die später den Namen Kongregation von Vallombrosa erhielt. Das Kloster wurde im 15. und noch einmal im 18. Jhdt. wiederaufgebaut.
  • · Von Vallombrosa aus schlängelt sich eine hoch gelegene Straße durch einen Buchenwald bis nach Consuma (1023 m), nach einem kurzen Abschnitt der Staatsstraße 70. Von diesem dem Casentino-Pass nahegelegenen Urlaubsort können wir über Borselli und Diacceto bis nach Pontassieve gelangen und von dort aus nach Florenz zurückfahren.
  • Pontassieve, heute ein aktiver Winzer- und Industrieort, kann man hier heute noch die Befestigungen aus dem 14.Jahrhundert und die drei Stadttore, darunter auch die „porta dell’orologio“, das Uhrentor; am Stadtausgang befindet sich die von den Medici erbaute Brücke über den Fluss Sieve.
  • Castelnuovo besteht aus einer malerischen mittelalterlichen Häusergruppe; wenn man immer rechter Hand weiterfährt, gelangt man zum alten Franziskaner-Hospiz Madonna dei Fossi, das zwar im 20.Jhdt. schwer beschädigt wurde, aber immer noch ein Werk Della Robbias enthält. Von hier aus kann man weiter bis Pomino fahren, das für seine Weinproduktion berühmt ist und in dessen Nähe sich die romanische San Bartolomeo-Pfarrei befindet.

    (Aus "Firenze e dintorni", von der Amministrazione provinciale di Firenze Assessorato al Turismo, De Agostini)

 

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